Dienstag, Juli 28

MASSGESCHNEIDERTER BIKINI: YAY OR NAY?


Es hat etwas gedauert, denn es sind einige Wochen ins Land gegangen, bis ich meinen maßgeschneiderten Bikini von Surania endlich werde tragen können. In Empfang nehmen konnte ich den Zweiteiler schon etwas früher, leider war das Oberteil größentechnisch eher ein schlechter Scherz als maßgeschneidert. Die angegebenen Maße stimmten nach wie vor, weshalb ich mir nur einen Fehler beim Zuschnitt erklären kann. Ärger hat der Fehler am Ende nicht gemacht, ich habe ein Bild vom Oberteil neben einem gut passenden BH zum Vergleich und eine kurze Beschreibung des Problems an den Kundenservice geschickt und das Oberteil wurde kostenfrei neu in Auftrag gegeben, alles ohne Unannehmlichkeiten. Wie gesagt....gedauert  hat es dafür länger, genau genommen noch mal so lange wie für die "erste Bestellung". Da ich keinen Termin hatte, zu dem das gute Stück fertig sein sollte und der ganze Spaß auch nicht auf mein Konto ging, war der Missmut nach ein paar Tagen verflogen.


Dafür kann ich mich jetzt über meinen selbst gestalteten, super sitzenden Bikini freuen. Das Muster und die Verarbeitung gefallen mir echt gut und es hat Spaß gemacht alle Module auszuwählen (hat auch nur Stunden gedauert...) Klar, Bikini-Kauf kann echt nerven und manchmal treiben einen die Größen und Schnitte von der Stange zur Weißglut. Super günstig ist ein maßgefertigter Bikini aber auch nicht. Alles in allem hat mein Modell 63,90€, was ich für die Qualität okay finde. Was ich zudem ganz spannend finde, ist die Idee sich zu einem relativ schlichten Höschen verschiedene Oberteile zusammen zu stellen (oder umgekehrt),  für verschiedene Anlässe. So hat man ein super Basic-Teil, dass perfekt sitzt und sportlicher, modischer oder auch etwas schicker kombiniert werden kann. Die Möglichkeiten sind da vielfältig, was mir gut gefallen hat! Wer sich die Sachen mal ansehen möchte kommt hier zum Online-Shop.


Mich würde interessieren, wo ihr die besten Bikinis findet und ob ihr euch auch schon mal einen habt anfertigen lassen?


Samstag, Juli 25

HEALTHY FOOD LOVE: SUPERFOOD SMOOTHIE BOWL


Durch die Umstellung meiner Ernährung haben sich vor allem meine Frühstücksgewohnheiten geändert. Früher habe ich häufig gar nicht gefrühstückt oder phasenweise Müsli, Brot oder Joghurt. Heute ist das Frühstück für mich die wichtigste Mahlzeit am Tag, hier sammle ich Energie und Nährstoffe und sorge so für eine guten Start in den Tag. Am liebsten mag ich Haferflocken, Quark, griechischen Joghurt, viel Obst und Superfoods wie Chiasamen, Goji- oder Aroniabeeren. Die frischen Zutaten bringen richtig Farbe auf den Teller, weshalb ich euch heute eine Smoothie-Bowl mit einigen der eben genannten Zutaten zeigen möchte. Ein Frühstück, das schnell gemacht ist und unheimlich Spaß macht. Eine "Smoothie-Bowl" ist übrigens nichts anderes als pürierte Früchte in einer Schale, zum Löffeln, statt mit Wasser versetzt zum Trinken!


Und so wird's gemacht: 
 2 Bananen, eine Handvoll getrocknete Aroniabeeren und eine Handvoll Blaubeeren in einen Mixer geben bis eine cremige Masse entstanden ist. Den entstandenen Smoothie in ein Schälchen füllen und mit Gojibeeren, Blaubeeren, Kokochips, Nüssen und Toppings nach Wahl bestreuen. Ich habe hier natürlich wieder auf mein selbstgemachtes Chia-Topping zurückgegriffen. Das Rezept dazu findet ihr hier

Wer neben der fruchtigen Komponente noch etwas Extra-Power möchte, kann unten ins Schälchen noch Haferflocken mit Joghurt oder Quark geben oder auch Bananenscheiben. Das ist das Schöne an einer Smoothie-Bowl, man kann dazugeben und weglassen was man möchte und wonach einem der Sinn gerade steht. Lecker sind dazu alle frischen Früchte und Beeren, sowie Nüsse und Gewürze wie Zimt oder Vanille.

Falls ihr noch mehr leckere Smoothie-Rezepte sucht, schaut mal bei nu3 vorbei. Der Onlineshop veranstaltet gerade das "Smoothielicious-Gewinnspiel". In meinem Lieblingsonline-Shop für ausgefallene Lebensmittel in Bio-Qualität und Superfoods, bekommt ihr außerdem tolle Zutaten wie die oben genannten Aroniabeeren, Gojibeeren, Kokosflocken, Chiasamen, Lucuma und vieles vieles mehr!

Freitag, Juli 24

MISSION "ICH VERRINGERE MICH"


FACE
Biotherm Aquasource BB Cream "Medium to Gold"
Logona Make-up perfect Finish "medium beige" (als Concealer)
Manhattan Soft Compact Powder "3 Beige"
P2 sea' la vie body bronzer "010 golden touch"

BROWS
Anastasia Beverly Hills Dipbrow Pomade "Auburn"

EYES
Lime Crime Eyeshadow Helper
Sleek "vintage romance" Eyeshadow Palette
Stila "In the moment" Eyeshadow Palette
Lime Crime uniliner "Citreuse"
Catrice Glamour Doll Volume Mascra
Maybelline LASH sensational Mascara

LIPS
Burt's Bees hydrating lipbalm acai berry

Nach meinem letzten Make-up habt ihr euch wieder mehr ausgefallenere Looks gewünscht, das hat mich motiviert genau das mal wieder zu machen, ein paar alte Favoriten rauszukommen und einen Look zu schminken, der durch den grellen Lidstrich und den Kontrast der Farben besticht.

Zudem wollte ich euch mehr zu meiner Mission "Ich verringere mich" zu erzählen. Angefangen hat alles mit meinem Umzug nach Münster, von einer eigenen Wohnung zu einem kleines WG-Zimmer im Dachgeschoss. Ich mag mein neues Zuhause und es ist schön nicht immer alleine zu sein. Aber zwangsläufig stand ich vor der Aufgabe meinen Besitz auf einen wesentlich kleiner Raum zu verteilen. Eine wichtige Maßnahme war der offener Kleiderschrank (siehe hier) und letztlich auch die Einlagerung einiger Möbelstücke und Gegenstände bei meinen Eltern. Aber was ist mit den alltäglichen Gebrauchsgegenständen und dem ganzen Schnick-Schnack, der sich so ansammelt? 

Stück für Stück habe ich ausgemistet. Die Devise dabei bestand darin alle Gegenstände wegzuschaffen, die ich in den letzten 6 Monaten nicht gebraucht habe (oder zeitnah benutzen werde). Der größte Teil wurde entsorgt, manches verschenkt oder gespendet. Weil sich (nicht zuletzt durch das Bloggen) stetig neue Sachen ansammeln, führe ich diesen Vorgang jeden Monat durch und entlaste mich damit Müllsack für Müllsack. Stück für Stück habe ich mich wohler gefühlt und an Luft zum Atmen gewonnen. Natürlich habe ich auch vor meiner umfangreichen Schminksammlung nicht Halt gemacht. Jedes einzelne Produkt habe ich noch mal aufgetragen um zu entscheiden, was bleibt und was geht. Ich brauche nicht zehn verschiedenen pinke Lipglosse und auch nicht zwanzig tomatenrote Lippenstifte. Und so habe ich mich auch in diesem Bereich einiger Staubfänger entledigt. Gerade was den Pflegebereich angeht hat sich kistenweise Zeug angesammelt. Um diese in den Griff zu bekommen, habe ich beschlossen keine neuen Produkte zu kaufen, bevor ich nicht alles (das für mich brauchbar ist) aufgebraucht habe. Natürlich würde ich lieber mein Lieblingsgesichtswasser benutzen, aber das werde ich mir erst wieder kaufen wenn die anderen Wasser und Tonics geleert sind. Da muss man einfach hart bleiben und den dm-Markt mit Scheuklappen durchqueren.

Ich möchte, wenn ich in der Tür zu meinem Zimmer stehe auf Gegenstände blicken, die mich glücklich machen und das sind ganz bestimmt keine Postkartons, Tüten mit Produktsamples, Kleiderstapel,  Alex-Schubladenelemente mit Schminke, gestapelte Schuhkartons oder ein Durcheinander von Krimskrams und Stehrumchens. All diese Dinge machen mich nicht zu einem zufriedenen Menschen, sondern lenken mich ab und stören die Atmosphäre im Raum. Wenn man sich dessen bewusst ist, fällt das Entsorgen der eigenen Sachen gar nicht mehr so schwer. Der Gewinn an Leichtigkeit und Zufriedenheit ist einfach viel wertvoller als der Verlust der materiellen Gegenstände, die man offensichtlich eh nicht so wichtig genommen hat, sonst hätte man sie ja mehr benutzt.

Dienstag, Juli 21

REZEPT: HOMEMADE COCONUT-BITES/BOUNTYS


Seit einigen Monaten schon suche ich mir immer wieder nach Rezepten, um Snacks und Süßigkeiten selbst zu machen, statt sie fertig aus dem Supermarktregal zu kaufen. Mir gefällt der Gedanke nur so viel snacken/naschen zu können, wie ich Lust habe selbst herzustellen und genau zu wissen, was ich da zu mir nehme. Das gibt einfach ein gutes Gefühl und die Nascherei schmeckt gleich doppelt so gut, schließlich steckt das eigene Herzblut darin!

Deshalb möchte ich euch heute eines meiner absoluten Lieblingsrezepte vorstellen: Selbstgemachte Bountys/Kokoshappen. Ich liebe Kokos und ich liebe dunkle Schokolade, was läge da näher!? Das Rezept ist sehr einfach, schiefgehen kann genau genommen nichts. Es bedarf eines kleinen Aufwands, der es aber definitiv wert ist, versprochen!

Was man für 20 Stück braucht:

8 EL Kokosflocken
8 EL Kokosöl (nicht Palmfett!)
1TL Mandelmus
1 Schuss Kokos(-Reis)- Drink oder Mandelmilch (z.B. von Provamel oder Alpro)
2 Spritzer Agavendicksaft
1 Tafel Zartbitter Schokolade

Bei den Mengen der Zutaten handelt es sich um Richtwerte, keine festen Regeln, ihr könnt natürlich mehr Agavendicksaft zum Süßen verwenden, das Mandelmus weglassen, Vollmilchschokolade verwenden, etc. Da ist der Phantasie wie immer keine Grenze gesetzt! Auch der Kokosdrink ist kein MUSS. Die Hauptsache ist, dass die Konsistenz stimmt und die Bountys nicht zu trocken werden, also nicht am Koksöl sparen.



Als erstes Gebt ihr die Koksflocken in eine Schale, hinzu gebt ihr das Koksöl und verrührt beides, bis alle Koksflocken das Öl aufgenommen haben. Danach das Mandelmus, den Kokosdrink und den Agavendicksaft dazugeben und so lange verrühren bis ein Teig entsteht.


Lässt sich der Teig gut handhaben werden kleine Portionen mit einem Löffel aufgenommen und mit den Händen zu Kugeln oder Vierecken geformt. Diese werden auf ein Brettchen oder Teller platziert und kommen anschließend für mindestens eine Stunde ins Gefrierfach.


Wenn die Kokoshappen schön fest und kompakt geworden sind, kann die Schokolade über einem Wasserbad geschmolzen werden. Ihr überzieht die Happen am einfachsten in dem ihr sie auf eine Gabel legt und mit einem Löffel die flüssige Schokolade darüber gießt. Bevor diese getrocknet ist schnell noch ein paar Kokosflocken zur Dekoration darüber streuen, im Kühlschrank fest werden lassen und genießen! 

Ich bewahre die Kokshäppchen im Kühlschrank auf, lange halten tun sie aber nicht, da ich sie meistens im Handumdrehen aufgegessen habe! Ich schwöre es euch, wenn ihr diese kleinen Kokoshappen versucht habt, wollt ihr nie wieder herkömmliche Bountys essen! Viel Spaß beim Nachkochen und wie immer freue ich mich über Nachrichten dazu!


Sonntag, Juli 19

OUTFIT: DIESEN SOMMER BLEIBE ICH EIN KIND


sunglasses Rayban* // jewelry six & Maria Corcuera* // shirt Forever21 // shorts Oasap* // sneaker Vans

Dieser Sommer wieder chillig! So richtig entspannt mit Freibad, klebriger Sonnenmilchhaut, Strandurlaub und ganz viel tropfendem Eis am Stiel! So war der Plan. Der Sommerurlaub auf Kreta wurde gecancelt, im Freibad habe ich mir einen Zeh gebrochen und der erste Monat der vorlesungsfreien Zeit ist für eine Projektarbeit draufgegangen. So kann's gehen! Und während ich zahlreiche Blogger-Girls braungebrannt im (Triangl-)Bikini am Strand, auf Ibiza, in Marrakesch und wo es sonst noch schön ist sehe, sitze ich am Schreibtisch und schmiede weiter Pläne. Pläne für den Sommer, Pläne für's nächste Semester, Pläne für's Leben. Fakt ist aber, daraus wird nichts! Das klingt nach purem Pessimismus, ist es aber nicht, tatsächlich akzeptiere ich, dass diese ganze Denkerei einer Luftnummer gleicht und eher Zeitverschwendung als "Erwachsensein" ist. Dieses Erwachsensein wird sowieso vollkommen überbewertet. Mit Mitte zwanzig habe ich erkannt, dass man noch schnell genug erwachsen wird und in einigen Bereichen des Lebens tragischerweise schon geworden ist. Deshalb das Motto dieses Sommers: "Why so serious?!". 

Dienstag, Juli 14

AMU: BROWN MATTE SMOKEY EYES LOOK


FACE
Biotherm Aquasource BB Cream "Fair to Medium"
Logona Make-up perfect Finish "medium beige" (als Concealer)
Manhattan Soft Compact Powder "4 Vanille"
P2 sea' la vie body bronzer "010 golden touch"

BROWS
Anastasia Beverly Hills Dipbrow Pomade "Auburn"

EYES 
Urban Decay Primer Potion
Sleek "Au naturel" Eyeshadow Palette
Sleek "Garden of Eden" Eyeshadow Palette
MAC eyeshadow "Haux"
Catrice Glamour Doll Volume Mascra
Maybelline LASH sensational Mascara

LIPS 
Burt's Bees tinted lipbalm "honeysuckle"
Essence longlasting lipstick "03 come naturally"


Make-up-Looks sind in letzter Zeit etwas rar geworden auf diese Blog. Eigentlich schade, weil mir das Schminken natürlich nach wie vor Spaß macht und ich auf diesen rauchig-coolen Look auch sehr stehe. Auf der anderen Seite habe ich etwas zurück gewonnen, nämlich das Selbstbewusstsein mich auch ohne Make-up vollkommen wohl und gut zu fühlen. Ohne Make-up heißt nicht ohne Foundation und Lippenstift, sondern ohne Wimperntusche, Kajal, Rouge, usw.. Mit etwas Concealer und Puder bin ich derzeit ganz zufrieden. Vielleicht erinnert ihr euch noch an einen meiner Vorsätze für dieses Jahr.

Er lautete keinen unnötigen Beautykram zu kaufen und die Produkte, die ich schon habe aufzubrauchen. Insbesondere Produkte des täglichen Gebrauchs, die aber einfach durch die Vielzahl an Sachen nicht mehr zum Einsatz kamen. Diesen Vorsatz konnte ich tatsächlich erfüllen! Zugegebenermaßen sind ein paar Teile auch in den Müll gewandert. Einige wurden aber auch konsequent geleert. Weil das so gut geklappt hat, habe ich den Vorsatz erweitert und mich von Kosmetikkäufen grundsätzlich ferngehalten. Genau genommen habe ich (mit einer Ausnahme) seit Monaten keine Beautyprodukte gekauft. Die Ausnahme ist meine geliebte BB Cream von Biotherm, die ich mir nachgekauft und kürzlich auch noch in der dunkleren Nuance besorgt habe. Der Gedanke hinter den ganzen Vorsätzen ist die Verkleinerung meiner Schminksammlung und allgemein die Entlastung meines Besitzes. Ich möchte mich verringern und das auf lange Sicht. Unnötigen Ballast und Gegenstände, die in erste Linie rumstehen, das Blickfeld stören und mein Leben nicht maßgeblich verbessern oder erleichtern kommen weg. Das klingt erst ein mal radikaler als es sich tatsächlich gestaltet. Aber ich bin dran. Falls euch die Sache genauer interessiert mache ich gerne zeitnah einen umfangreicheren Blogpost darüber, lasst es mich wissen!

Sonntag, Juli 12

TÄGLICHE PFLEGE MIT FRUCHTSÄURE, GEHT DAS?


Als mit beim Beautypress Event in Frankfurt die Gesichts- und Körperpflege mit Fruchtsäure von Dermasence vorgestellt wurde, nahm ich instinktiv erst mal Abstand. Fruchtsäure klingt fies, ätzend, nichts was an an die empfindliche Haut lassen sollte. Oder? Aus anfänglicher Abwehr wurde Skepsis und schließlich die Bereitschaft ein paar Produkte mit milden Zusammensetzungen zu testen. Immerhin handelt es sich um eine qualitative Marke für medizinische Hautpflege aus Münster, giftig wird es nicht sein. Immerhin hatte ich schon im letzten Jahr und den gesamten Winter über verschiedene Cremes, Reinigungsprodukte und ein Gesichtstonic ausprobiert und für positiv empfunden.


Schließlich habe ich einige Produkt mit nach Hause genommen, getestet habe ich dann zu aller erst die AHA Face & Body Lotion. Die Bodylotion wurde mir auch von anderen Bloggern bereits wärmstens empfohlen. Gerade bei "Reibeisenhaut" an den Oberarmen und Oberschenkeln, aber auch bei Unreinheiten am ganzen Körper solle die Lotion Wunder bewirken. Mit Unreinheiten habe ich grundsätzlich eher nicht zu kämpfen (Glück gehabt!). Jetzt im Sommer bekomme ich aber hier und da kleine Pickel-Kolonien, ausgelöst vom Schwitzen unter Sonnenmilch oder dem Fahrradfahren mit sehr kurzen Hosen. Nicht schön, aber es hilft ja nichts es schön zu reden. ;)


Siehe da, die Pickel waren bereits nach 2 Anwendungen verschwunden! Das Ergebnis war so überraschend, dass ich auch die anderen beiden Produkte direkt ausprobieren wollte. Den Seborra Aktutroller habe ich im Gesicht auf unterirdischen Pickeln testete, die schon seit Monaten fühlbar und das Ergebnis ehemalig sichtbarer Pickel waren. Auch hier hat sich bereits nach wenigen Anwendungen eine deutliche Verbesserung abgezeichnet. Nach 2-3 Tagen waren die kleinen Hubbel verschwunden. Nach diesem Erfolg bin ich mutig geworden und habe das AHA Effects plus C Konzentrat ausprobiert. Anwendungsgebiet waren auch hier unterirdische Hautprobleme, genau genommen diese winzig kleinen Hautverhornungen, die ebenfalls unterirdisch angesiedelt sind und mit keinem Peeling der Welt wegzubekommen sind (meine Erfahrung).

Ich war anfänglich wirklich kein Freund davon mir Fruchtsäure auf die Haut zu geben und habe auch gar keinen Anlass dafür gesehen. Mittlerweile bin ich aber nicht nur Hautprobleme losgeworden, die ich schon seit Monaten und Jahren mit mir rumgetragen habe, sondern habe an genau diesen Stellen auch richtig zarte Haut bekommen, woran ich schon nicht mehr geglaubt habe.

Jetzt wo ich meine Problemchen in den Griff bekommen habe, verwende ich die Produkte nur noch bei Bedarf. Die Bodylotion kommt noch häufiger zum Einsatz, aber immer nur partiell! Der Akutroller liegt griffbereit am Schminktisch, falls sich etwas ankündigt und das Konzentrat habe ich erst ein mal sicher in der Schublade verstaut. Im Nachhinein bin ich sehr froh mich überwunden zu haben Produkte zu testen, die so gar nicht in mein gewohntes Schema passen, aus diesem Grund habe ich euch genau diese Produkte vorstellen wollen. Vielleicht geht es einigen von euch ja ganz ähnlich wie mir. Das Sortiment von Dermasence bietet für praktisch jeden Hautzustand ein Produktwelt, die durch eine farbliche Codierung kenntlich gemacht wird. Dadurch werden auch Produkte die für verschiedene Bedürfnisse konzipiert sind leichter zu entschlüsseln und es gibt keine festen Reihen, sondern viele ergänzende Produkte. Ihr könnt euch hier durch die Produktwelt mal durchklicken, wenn ihr mögt. Erhältlich sind die Produkte in Apotheken und natürlich online.

Dienstag, Juli 7

REZEPT: CHIA-SAMEN CRANBERRY DATTEL TOPPING


Wie kann man Porridge, Overnight-Oats, Joghurt, Quark, Milchreis, Grießbrei und anderen Frühstücksideen den letzten schliff verpassen? Richtig mit einem gesunden und knusprigen Chiasamen-Topping! Diese großartige Idee ist natürlich nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen. Zu erst entdeckt habe ich so ein Topping im Bioladen in der Müsliabteilung. Ich war begeistert und habe den stolzen Preis nicht gescheut! Natürlich war der Spaß schnell aufgegessen. Als ich dann kürzlich die Leinsamenmischung Pflaume & Dattel von Alnatura entdeckt habe, kam der Gedanke ein Topping selbst zu mischen.


Gesagt, getan! Chia-Samen habe ich sowieso immer im Haus, der Rest ging dann schnell. Man mische einfach alle möglichen Zutaten nach Belieben in einem hübschen Glas (mit Deckel, sonst bleibt das Topping nicht lange knusprig und frisch!) an und rühre beziehungsweise schüttele alles gut durch.

Meine Zutaten-Vorschläge: Leinsamen, Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Cashewnüsse, Koksflocken, Bananenchips, Trockenfrüchte (z.B. Cranberrys, Kirschen, Datteln, oder Aprikosen), gepuffter Amaranth oder Quinoa, Gewürze wie Zimt oder Vanille und natürlich die Chia-Samen.

Besonders lecker wird es, wenn man die Nüsse vorher leicht röstet. Das Topping eignet sich aber nicht nur um das Frühstück aufzuwerten sondern auch für Eis, Süßspeisen, Salat, Pfannkuchen und was euch sonst noch so einfällt! Ein wahrer Energielieferant mit Allrounder-Talent also.

P.S. Das Glas ist natürlich ein wiederverwertetes Jogurt-Glas, bei dem ich den Deckel nachträglich noch lackiert habe, so sieht es hübsch aus und ist trocken verstaut. Zudem kann ich sofort sehen wie der aktuelle Füllstand ist und Zutaten nachkaufen, wenn es kritisch wird. ;) Ich hoffe euch gefallen meine aktuellen Ideen und Rezepte aus der gesunden Küche und bin gespannt auf euer Feedback!


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